Eigentlich ist alles ganz einfach. Nur acht simple Dinge muss die perfekte Uhr erfüllen. Nämlich Folgendes:
- Kunststoff-Gehäuse. Metall wird bei Kälte kalt, bei Hitze heiß und zerkratzt hässlich. Schwarzes Voll-Kunststoff nutzt zwar mehr ab – gerade der Lack geht schnell flöten, aber es sieht dabei wesentlich gelassener aus.
- Kunststoff-Armband. Metall schreddert die Armhaare, klemmt die Haut und sieht prollig aus. Gummi ist schön Techi.
- Edelstahl-Rücken. Am Arm wird nix kalt oder heiß, der ist immer so 36°C warm und da zieht das kleine Stückchen Metall dann mit. Es wird nicht klebrig wie Kunststoff und rostet nicht.
- Funk. Nachstellen nervt, nicht das beste Argument in einer „Wie spät ist es?“-Diskussion zu haben nervt auch.
- Eine Batterie, die länger hält als die Uhr. (also mehr als … sagen wir 5 Jahre) … Denn Uhr zum Reparieren geben nervt auch. Allein deswegen schon, weil es nicht sein muss.
- Kein Schnickschack (wie Telefonbücher, Tageszähler so was). Das Teil muss funktionieren. Im Vollsuff wie unter anderem Stress ist die Uhr das Letzte was durch unnötig hakelige Bedienung nerven darf.
- 20-Sekunden genauer analoger Minutenzeiger. Wenn man die Hand nicht bewegen kann und trotzdem die genaue Uhrzeit braucht. Beispielsweise, wenn man sie am Fahrradlenker oder dem Auto-Lenkrad hat … oder wenn man einfach nicht offensichtlich drauf schauen will. ^^
- … … … Nein, ich glaube, das war’s.
Damit scheiden mal wieder alle verfügbaren Produkte aus. Genau wie bei Schuhen, Laptops und Webcams. Die Welt ist scheiße.