Notiz an die Welt:
Die Lösung für die Passwortabfrage von Windows beim Verbinden auf eine smb-Freigabe von Linux:
Mit
sudo gedit /etc/samba/smb.conf
die samba-Konfiguration öffnen und die Zeile
;security = user
mit
security = share
ersetzen.
Danach mit
sudo /etc/init.d/samba restart
den samba-Deamon neustarten.
Erläuterung: „security = user“ scheint der Dafault-Wert zu sein, auch wenn es auskommentiert ist. Danach wird eine Authorisierung jedes Zugriffs auf die SMB-Freigaben durch Benutzername und Passwort des Hostrechners verlangt. Mit share, wird jedem erlaubt, die Freigaben zu sehen; in den Freigaben gelten die Rechte der Freigabe (Schreiben erlaubt?) und übergeordnet die Rechte der Ordner und Dateien.
Das Ausführen einzelner Befehle als Superuser vom Userspace aus mit „sudo“ ist nicht auf allen Systemen möglich. Dann muss man sich per
su root
als Root anmelden und kann per
su <eigenerBenutzerName>
wieder zum eigenen Benutzernamen zurückwechseln.
Mit
exit
kann man sich jeweils wieder abmelden.


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