Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Sharkoon Venga Economy

März 15, 2009

Hallo zusammen.

Ich bin gerade damit fertig geworden, aus dem Sharkoon Venga Economy einen Rechner für meinen Opa zubauen und möchte ein paar Eindrücke vertextlichen.

WTF?!
Das war mein erster Eindruck, als ich das Paket vom Postonkel übernahm. Ich war mir doch recht sicher, dass ich ein Full-ATX-Gehäuse gekauft hatte und der Karton schien mir dafür sehr klein und auch noch sehr leicht. Doch die Aufschriften der Verpackung behaupteten, es sei ein „MIDI ATX PC CASE“ in der „White Edition“. Na gut, dann ist also Auspacken und nicht Retour angesagt.

Unboxing
Karton auf, die beiden Styropor-Keile angepackt und rausgehoben. Ohne Verklemmen, ohne Nachhelfen. Der Karton passt super. Es ist ja fast schade drum, aber weg damit, die Folie entfernt und zum Vorschein kommt ein mit dem ersten Eindruck völlig überzeugendes Gehäuse.

Von Außen
Die Front ist schneeweiß. Die vier 5,25″-Einschübe und den einen in 3,5″, die vier metallischen Bedienelemente, den Sharkoon-Schriftzug und das schwarze Gitter hinter dem vorderen Lufteinlass umläuft eine tiefe Lichtkante, außerdem sind die Ecken der Front sehr weit abgerundet, was einen langen Übergang zum recht eckigen Metallteil nötig macht. Das sieht aber immer noch ganz gut aus und geht wohl auch kaum anders.

Frontpanel
Die Anschlüsse für Audio und USB sind an die Linke Seite gelegt, stören also den schlichten Eindruck nicht und fallen zumindest in der weißen Ausführung auch kaum negativ ins Auge. Trotzdem könnte sich das als unpraktisch erweisen, wenn der Rechner links vom Schreibtisch an einer Wand stehen soll. Aber dann könnten auch seitlichen Lüfter nicht richtig arbeiten, wenn man sie denn nutzt. Nicht perfekt gelöst, aber auch nicht falsch.

Rundrum
Beide Seitenbleche sind mit großflächigen Absetzungen versehen, was wohl der Stabilität etwas zu trägt. Das ist gut, Steifheit hat man nie genug. Eines der Beiden nimmt zwei 12er oder 8er Lüfter auf. Die Bleche sind sonst aber identisch, wodurch sie sich auch vertauschen lassen. Thumbscrews gibt es keine; übliche Grobgewindeschrauben halten die Seitenwände.

Hinten
Fast nichts Besonderes. Allerdings ist die Kante, die die Erweitungskarten provozieren, bis zum Ende des Mainboards durchgezogen. Wenn man viele PCs gesehen hat fällt das wohl auf, für nicht so geschulte Augen mag das die Kiste einfacher erscheinen lassen. Naja, da kann man drüber streiten, muss man aber auch nicht, denn diese Lösung stört nicht im Geringsten.

Demontage Teil I
Schon beim Abnehmen der Seitenwände fällt auf, dass sie (wie Beispielsweise beim Rebel 9 Von Sharkoon) oben und unten mit einer Verstärkung versehen sind. Auch wenn sie in sich ganz gut wabbeln, hilft diese Führung beim Einfädeln beim Zusammensetzen. Gut.

Demontage Teil II
Die Front rastet unten mit vier runden und oben mit zwei eckigen Klammern in den Metallkäfig ein. Um an alle unteren heranzukommen muss man beide Seitenwände entfernen, an die oberen Klammern kommt man nur, wenn im obersten Schacht kein Laufwerk eingesetzt ist. Ein kleiner Kritikpunkt, denn so häufig macht man das ja doch nicht und die Konstruktion hält sehr gut und erfordert wenig Geschick, wenn man erst mal freien Zugang hat.

Von Innen
Dass das Blech für Mainboard und Netzteil auf Höhe der 5,25″-Laufwerke bis zur Front durchläuft fördert den aufgeräumten und durchdachten Eindruck ebenso, wie die leicht nach hinten versetzte und ebenfalls bis zum Gehäuseboden durchlaufende Aufnahme für 3,5″-Laufwerke.

Lüftung Hinten
Über den Anschlüssen vom Mainboard hat der Platz wegen der minimalistischen Gehäusebreite nicht für 12er Lüfter gereicht. Lediglich ein 8er oder ein mittlerweile sehr unüblicher 9,2 cm-Lüfter lassen sich montieren. Wegen der durchgezogenen Kante an der Hinterseite gestaltet sich der Einbau eines Lüfters etwas schwierig; zwei Schrauben müssen am äußeren Blech vorbei in die eigentliche Halterung eingesetzt werden. Nicht so einfach wie es hätte sein können, aber kaum schwieriger als Schraubendreher, Schraube und Lüfter sonst zum Zusammenspiel zubringen.

Lüftung Vorn
Trotz der kleinen Lufteinlässe in der Front findet vor den Festplatten ein 12er-Lüfter Platz. Das ist gut, größer ist schließlich leiser und so wird kein Platz verschenkt.

Kabelführung Vorn
Die Taster und Leuchten der Front haben zwar eigentlich ausreichend lange Kabel, durch die etwas unglückliche Verteilung der Löcher in der Metallfront muss man sie aber auf einem kleinen Umweg nach innen führen, wenn man sie auf der Linken und nicht wie vorgesehen auf der Rechten Gehäuseseite verlegen will. Wer also die Anschlüsse für die Front nicht quer durch das Gehäuse und damit durch den Luftstrom legen will, muss Glück mit seinem Mainboard haben. Bei mir hat es (mit einem ASRock A7NF2-RAID) gepasst und ich denke Fälle, in denen das nicht geht sollten selten und der Aufwand die Kabel auf Seite zu binden vertretbar sein.

Kabelführung Innen
Das Gehäuse hat zwar eine Führung, um die Kabel vom Netzteil hinter der Halterung vom Mainboard entlang zu legen, bei kurzen Power Supply Units lässt sich aber sogar die Aussparung neben der Netzteilhalterung dafür nutzen und sich so das Gehäuse weiter aufräumen. Wieder hervor kommen die Kabel dann entweder auf Höhe der RAM-Riegel oder dem unteren Mainboard-Teil. So lassen sich auch stromhungrige Grafikkarten mit direkten Verbindungen zu Netzteil versorgen. Überflüssige Kabel lassen sich an der linken Seite neben den 3,5″ Laufwerken verstecken. Um Lüfterkabel mit Kabelbindern am Gehäuse festzuziehen, gibt es einige Bohrungen, im vorderen Bereich lassen sich dafür auch die nicht genutzten Aufnahmen für 3,5″-Laufwerke benutzen.

Mainboard
Das vor mir verbaute Mainboard belegt zwar alle sieben Erweiterungsslots des Gehäuses, hat also volle Höhe, breit ist das Board aber etwas weniger als maximal erlaubt. Dadurch hat es etwas Platz zur Festplatte, größere Boards und lange Grafikkarten könnten aber die Wahl des Platzes für 3,5″-Laufwerke einschränken.

Stabilität
Möglichst viele Teile bis zur nächsten Gehäuseteil durchlaufen zu lassen und alle scharfen Kanten mit großen Umfalzungen zu versehen mag eine gute Idee sein und verhilft dem Gehäuse tatsächlich zu gewisser Stabilität, man merkt aber häufig, dass die „Dicke“ des verwendeten Bleches sehr nah an der Grenze des Vertretbaren liegt. Auch wenn das wohl übertrieben ist, vermittelt das Gehäuse den Eindruck man müsste mit allen Schrauben sehr vorsichtig umgehen, um die Gewinde nicht zu überdrehen. Wer häufig Hardware ein- und ausbaut, wird hier bestimmt schnell die Haltbarkeit erschöpft haben.

Luftstrom
Der vorn zu verbauende 12er bläst genau unter der Festplatte durch, wenn man sie in die erste Halterung unter dem Diskettenlaufwerk setzt. Auch ist sie dann ungefähr auf Höhe der Grafikkarte, was den Luftstrom weiter kanalisiert und Hitzestau zwischen den PCI-Karten verhindert. Das Gehäuse ist dabei immer noch breit genug, dass man bei einem auf wenig Leistung ausgelegten System auf seitliche Entlüftung verzichten und sich auf die Entlüftung vom Netzteil und dem oberen Gehäuselüfter verlassen kann. Auch für einige passive Grafikkarten sollte diese Methode noch ausreichen.

Fazit
Das Sharkoon Venga Economy sieht viel besser aus, als es ist und es ist nicht schlecht. Wer seinen PC primär als Einrichtungsgegenstand betrachtet wird an diesem Gehäuse sicher seine Freude haben, aber wer vor hat, häufig am Rechner zu basteln oder aus dem Gehäuse einen potenten Spielerechner zu bauen, wird an Grenzen stoßen. Ich sage nicht, dass das schlecht ist, schließlich lässt sich ein kleines Gehäuse und große Ansprüche als Herausforderung auffassen, aber so einfach einen beliebigen Kühler kaufen oder eine zweite Grafikkarte verbauen kann schnell in der Erkenntnis enden, dass es einfach nicht geht.

Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. :-)

Firefox 3: Workflow for the win!

April 22, 2008

Im Firefox 3 kann man die Seitenquelltext-Ansicht aktualisieren.

Weiß wahrscheinlich fast keiner, wird wohl auch kaum wen interssieren, und nur wenige werden den Nutzen zu schätzen wissen, aber ich find’s mal richtig Klasse. Ich hab grade dynamische meta-Tags implementiert und statt (wie früher) dauernd das Fenster schließen und neu aufrufen zu müssen tut es nun, wie man es von einem Browser erwarten dürfte ein Druck von F5. Winziges Feature, riesige Wirkung. :)

Art’s not a competition (but I’m winning)

Dezember 15, 2007

yeah_square100.pngEigentlich wollten wir im Laufe des nun reichlich angebrochenen Tages ein Pixel-Grafik-Editor-Battle machen, aber ich konnte mich nicht halten, fing schon mal an, wurde schon mal fertig und denke, das Ergebnis spricht für sich.

1280×800 1280×1024

Das Armbanduhr-Problem

November 30, 2007

Eigentlich ist alles ganz einfach. Nur acht simple Dinge muss die perfekte Uhr erfüllen. Nämlich Folgendes:

  1. Kunststoff-Gehäuse. Metall wird bei Kälte kalt, bei Hitze heiß und zerkratzt hässlich. Schwarzes Voll-Kunststoff nutzt zwar mehr ab – gerade der Lack geht schnell flöten, aber es sieht dabei wesentlich gelassener aus.
  2. Kunststoff-Armband. Metall schreddert die Armhaare, klemmt die Haut und sieht prollig aus. Gummi ist schön Techi.
  3. Edelstahl-Rücken. Am Arm wird nix kalt oder heiß, der ist immer so 36°C warm und da zieht das kleine Stückchen Metall dann mit. Es wird nicht klebrig wie Kunststoff und rostet nicht.
  4. Funk. Nachstellen nervt, nicht das beste Argument in einer „Wie spät ist es?“-Diskussion zu haben nervt auch.
  5. Eine Batterie, die länger hält als die Uhr. (also mehr als … sagen wir 5 Jahre) … Denn Uhr zum Reparieren geben nervt auch. Allein deswegen schon, weil es nicht sein muss.
  6. Kein Schnickschack (wie Telefonbücher, Tageszähler so was). Das Teil muss funktionieren. Im Vollsuff wie unter anderem Stress ist die Uhr das Letzte was durch unnötig hakelige Bedienung nerven darf.
  7. 20-Sekunden genauer analoger Minutenzeiger. Wenn man die Hand nicht bewegen kann und trotzdem die genaue Uhrzeit braucht. Beispielsweise, wenn man sie am Fahrradlenker oder dem Auto-Lenkrad hat … oder wenn man einfach nicht offensichtlich drauf schauen will. ^^
  8. … … … Nein, ich glaube, das war’s.

Damit scheiden mal wieder alle verfügbaren Produkte aus. Genau wie bei Schuhen, Laptops und Webcams. Die Welt ist scheiße.

ICQ-Downtime

Mai 23, 2007

Mittlerweile zieht als Argument für Jabber ja schon die Uptime der Server.
icq_down_final.png

„Service unavailable“ sieht mir nach ner handfesten Fehlermeldung vom Server aus …

Plumb – Chaotic Resolve

Mai 14, 2007

Vielleicht scheinen generell schöne Dinge noch schöner, wenn sie nicht konstruiert, nicht geplant und vorprogrammiert sind, sondern sich ergeben, so jedenfalls ists mit einem Fetzen musikalischer Kultur, das sich über mir nicht mehr nachvollziehbare Kanäle auf meinem Rechner gefunden hat.

Es ist schon bemerkenswerte Musik, wie ich finde; sie macht Dinge mit beängstigender Souveränität, die man ihr Minuten zuvor nicht im Ansatz zugetraut hätte. Da eröffnet das Album ein federleichtes, mit Akustikgitarre unterlegtes, mit de gut Radio-taugliches Stück mit wegen ihrer Zurückhaltung jugendlich anmutender Stimme, schon im nächsten ist alles viel größer, lauter, epochaler und ein paar Stücke weiter kommt die Stimme, wie aus knallharten Punk, die Riffs so hart und definiert, wie splitternder Lack über berstendem Metall. Zwischendurch gibt’s Mal Geigen als tragenden Part,  mal neigt der Gesang zu Sprech-Gesang, mal Fade-Outs wie in Star Wars und Jingles, wie bei Wir Sind Helden und Klavier, wie in einer weiteren Ich-liebe-dich-über-alles-Schnulze.

Diese Band scheint recht experimentierfreudig zu sein, was Song-Konzepte angeht. Das kann dann cool werden, siehe Gorillaz, aber dann wird das Style-Hopping auch schnell anstrengend. Durch irgendwas schafft es Plumb aber recht elegant, einen Roten Faden durch das Album zu weben und  den Hörer jeden Tempo- und Themawechsel erahnen, erwarten, wollen zu lassen. Diese scheint einfach alles zu können, was sie anpacken und deswegen immer souverän zu klingen.

Ich will hier mit keine Werbung machen, oder ausdrücken, dass ich den Inhalt sonderlich gut finde, ich muss nur feststellen, dass diese Band, also genau genommen dieses Albumauf ne gewisse Art etwas besonderes ist und diese Auffälligkeit mit der Welt (^^, als ob) und Schatzgräbern teilen.

Was macht einen guten IM aus?

April 1, 2007

Also wenn man die aktuelle Internetpräsens von Gaim runtersrcollt, bekommt man da folgende einfache wie einleuchtende Antwort:gaim is not AOL

Ultraviolet – Steigerung 1

Februar 25, 2007

Ob wohl dieser Film als sehr schlecht gilt:
Ich hab Tränen gelacht und Stunden philosophiert.

5-Minuten-Eindruck: Vista

Januar 30, 2007

Ich musste zufällig in den örtlichen Saturn und bemerkenswerter weise als ein Schild am Eingang wurde Heute offenbar Vista gelauncht. Ich hab mir also besorgt, was ich wollte und mir aus allgemeinen Interesse (bin ja überzeugter Linuxer) mal eines der herumstehenden (teilweise noch im Installationsprozess befindlichen) Notebooks in Benutzung genommen.

Das Design gefällt mir zwar grundsätzlich, kommt mir aber alles in allem zu KDE-like … Gar nicht ma, weil Vista mit Funktionen überbeladen wäre; mir gefällt Kompaktheit grundsätzlich schon. Viel mehr, weil die Formensprache verklausuliert wirkt. Ich weiß nicht wie das gemanagt wird (svg-zu-bmp-rendering?), aber mir sind ordentliche, minimalistische svgs tausendmal lieber als mit Effekten übersäte Vista-style Icons.

Startmenu
Auf Websites hab ich schon mal gesehen, dass man mit etwas Aufwand CSS dazu bringen kann, beim Hovern z.B. ein div zu variieren … Sieht aus, wie Javascipt ist aber sauberes xhtml + css … coole Sache, denkt da der Nerd. … Der Praktiker hingegen fragt, was das soll. Wie der versierte Internet-Nutzer weiß, ist diese Technik, ganz im Gegensatz zu css-basierten Hoverings die sich auf das überstrichene Feld selber beziehen nicht sonderlich verbreitet. Ich denke, das liegt einfach daran, dass es außer unter Aspekten wie „CSS-Kann-Das-Auch,-Scheiß-auf-JS“ oder „Eyecandy“ keinen Nutzen hat. Schlimmer noch: Wenn also am oberen Rand des Startmenüs das Icon des Programms einfadet, lenkt das das Auge weg von grade in listenartiger Form durchgegangenen Text (Menueinträge). Das erfordert entweder Ignorieren (-> *nerv*) oder Umblicken (-> Zeitverbrauch, gehemmter Workflow) und ist daher (gerade auf „lange“ Sicht, also bis zu Vista2, 2010) dem Gesamteindruck abträglich, schätze ich.

Frage am Rande: Kann man Vista skinnen?

Im Hintergrund der Seitenleiste ist nämlich was verbaut, was dem Standart-Wallpaper sehr ähnelt … wär ja blöde, wenn das nicht anpassbar wäre.

Die subjektive Geschwindigkeit auf dem Desktop liegt finde ich etwa auf dem Niveau aktueller Systeme. Wo ich mir mehr erhofft hatte, ist die Ladezeit des Startmenus … Noch immer dauert es Zeiten die mit dem Laden von Websites vergleichbar sind, eine Unterkategorie zu öffnen. Da wäre mit ansändigem Unterbau (My/MSSQL+xml-Schnittstelle?) doch sicher einiges machbar gewesen.

Der Desktop hat jetzt ein etwas anderes Highlightning. Kommt ein wenig wie die neue Bilder-Suche von Google (Seit wann isn das?!?) Wobei ich da mal bemerkt haben möchte, dass ich derbe nervig finde, dass ich mich jetzt durch die Bilder flackern muss, wenn ich die Bildgrößen sehen will. *aggro*

Snow Cake – Stück 1

Januar 6, 2007

Ein Film über Freaks, Stereotypen, wie Carry Anne-Moss findet … Fremde, die zu Vertrauten werden.
Ein Film über Eigenartigkeit … Eigenartigkeit von Personen, aber auch des Lebens an sich.
Ein Film über Wege, auf denen es sich zu wandeln gilt. Über Veränderung. … Ohne Anpassung.
Ein Film über Akzeptanz. Eine auf der man sich nicht ausruht, sondern in der man sich geborgen fühlt.

Ein Film, der sicherlich keine großen Überraschungen bereit hält, der aber ein weiteres Mal die Liebeserklärung an die Andersartigkeit gut auf den Punkt bringt.