Last.fm ist besser

Last.fm ist jüngst aus dem Dronröschenschlaf erwacht, erstrahlt in neuem Gewand und trumpft mit neuen Features auf.

Das neue Logo von Last.fmKonkret gesprochen ist beim letzten großen Update das Design wesentlich verbessert und aufgepeppt worden auch wurden einige Funktionen zum Service hinzugefügt. Eine Zusammenfassung der Änderungen ist hier verfügbar.

Das Design wurde dahingehend überarbeitet, dass es jetzt mehr Plastizität vermittelt. Das wirkt auf den ersten Blick etwas verspielt, inzwischen finde ich aber unterstützt es das Auge beim Lesen der Seite. Auch ist das Design bei näherem Hinsehen bei Weitem nicht so verspielt, wie es wirkt. Im Gegenteil; es beschränkt sich auf eine simplen und immer wieder aufgegriffene Grundstruktur und setzt bei den grafischen Effekten lediglich auf paar Farbeverläufe und simple Schatten.

Unter diesem Aspekt also ist hier ein wahrer Spagat gelungen. Das Design sieht richtig gut aus, ist aber trotzdem nicht aufdringlich, es wirkt einheitlich aber es erlaubt trotzdem starke Variationen im Seitenaufbau. Es wirkt, als wäre es sehr aufwändig, spart aber trotzdem Bandbreite.

Gute Arbeit.

Mit den Features hab ich mich noch nicht weiter auseinader gesetzt, es besteht aber jetzt die Möglichkeit Musik direkt über last.fm zukaufen. Ein sehr interessanter Gedanke, wie ich finde. Warum sollte man Musikkultur und Musikkonsum trennen? Sehr geehrte Musikindustrie, das gehört zusammen!

Also dann Scrobbler:
Es geht in die nächste Runde. Wieder mit ein paar Argumenten mehr. Auf das wir mehr werden!

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