Archive for Dezember 2006

Million Dollar Baby – Neureich

Dezember 22, 2006

Grandioser Film … zu groß für einige meiner Art.

Gedanke am Rande: Vor dem Recht sind alle anders.

Experiment am Rande – Lightbox

Dezember 21, 2006

Ich fand es sinnvoll eine nett aufgerissene Banane zu fotografieren und dabei kam mir die Idee, das ganze auf weiß zu machen … Also her mit Papier … und weil Licht im verregneten Oldenbuirg immer so eine auf natürliche Weise nur selten brauchbare Ressoure ist, hab ich dann flux nen zweiten Bogen als Lightbox missbraucht.

Ohne Lightbox:
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Mit Lightbox:

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gnome-Screenshot-tool – direktes d+d

Dezember 19, 2006

Das GnomeScrennshottool kann direktes Drag+drop ohne speichern … sooo praktisch für chats … doppel *thumbs up* an den, der das geproggt hat.

Last.fm 10000 – Auf der anderen Seite

Dezember 16, 2006

Es ist vollbracht.

Für voll ansicht klicken

Last.fm 10000 – Vorfreude

Dezember 15, 2006

Nicht mehr lange und ich gehöre zu denen, die bei Last.fm die magische 10000-gehörte-Tracks-Marke durchbrochen haben … Ich denke, dass wird noch diese Woche geschehen. *freu*

Letzte Woche war ich übrigens unter den Top-5-Hörern von „The beautiful Girls“, wie da oben zu sehn ist … Ob das nun gut ist oder nicht, mag jeder selbst entscheiden. ^^

LA Crash – Zusammenstoß 1

Dezember 15, 2006

„Mal wieder einer der ganz großen Filme.“
/signed

Lord of War – zweiter Wareneingang

Dezember 11, 2006

Gestern mal wieder … leider war WordPress.com wegen Wartungsarbeiten down, also erst jetzt hier.

Bemerkung:
Der Zuschauer kommt kaum umhin, Yuri Orlov, den Mann mit dem wohl verwerflichsten aller Berufe zu mögen. Wir bekommen in persönlicher, wie netter und humorvoller Art und Weise das Metier erklärt und folgen seiner Lebensgeschichte ein wichtiuges Stück weit; wir können uns mit ihm identifizieren, weil er so menschlich bleibt, so kämpferisch, sich den Rückschlägen stellend, am Limit seiner Möglichkeiten agierend.

Wir finden den Waffenhändler sympathischer als den rechtschaffenden Cop.

Nun, was können wir damit anfangen? Ganz einfach: Yuri Orlov, aufgewachsen in einer – selbst so genannten – „Endstation“, in Verhältnissen, die ihm als Perspektive kaum mehr als die Übernahme des elterlichen, drittklassigen Restaurants bieten schwingt sich auf, etwas aus seinen Leben zu machen … etwas „Großes“ sollte es sein. Dabei war zweitrangig, was das denn nun genau werden würde, nur raus, nur eine Perspektive, nur Betätigung in dem was man tut … Alles das fand Yuri im Waffenhandel. Wenn auch erst im ganz kleinen Stil, treibt ihn das Prinzip „Wenn schon denn schon.“ dazu, selbst diese schwierige Arbeit im großen Stil zu betreiben, sich im Geschäft zu etblieren, „gut“ in dem zu sein, was er macht.

Yuri Orlov macht, was ihm sein Umfeld, seine Welt anbietet … er findet nicht, was er gesucht hat, sondern, was verborgen lag … und nimmt sich, was er kriegen kann. So gesehen, darf sich jeder ein wenig mit ihm identifizeren, denn wir alle können nur tun, was uns unser System erlaubt. Wir können kaum besser sein, als das, was wir als „Gut“ kennen, wir können kaum stärker werden, als was wir als „Stark“ kennen und wir können nur so erfolgreich werden, wie wir „Erfolg“ kennen. In einer Welt ohne Krieg, ohne Überschuss an Waffen, ohne Wegsehen der Ersten Welt Afrika gegenüber, ohne Perspektivlosigkeit hätte Yuri auf andere Art wirtschaftichen Erfolg gehabt … den hätte er sich schon geholt. Also sind wir, wir Mitmenschen, wir Gesellschaft, wir politsch, wirtschaftlich und kulturell gestaltenden, wir alle gefordert, eine Welt zuschaffen, in der engagierte Leute nicht in Illegalität und unmoral getrieben werden, sondern vom System einen „geraden“, einen guten Weg suggeriert bekommen.

Amen.

Nennt mich Fonero! – Lieferung eingegangen

Dezember 7, 2006

Heute, am Tag, an dem der Klausuren-Marathon, der mit meiner Heutigen, weitere fünf Zeitstunden langen Biologie-Leistungskurs-Klausur die ich, meinem Gefühl nach zu urteilen ganz gut hinbekommen habe, ist heut zur Kröneung des Ganzen meine Fonera angekommen.

Tadaa … fertig.

Naja … Wo wir grad dabei sind:

Es gibt noch kostenlose Foneras, zumindest wenn man ein wenig sucht. auf Loopy.de z.B.

Ich bin mittlerweile online:
*freu*
War zwar nicht ganz einfach, weil man die Aktivierung über eine WLAN-Gerät machen muss, dass sich über die offene Verbindung eingewählt hat (Qualitätssicherung, denke ich ist das gedacht), aber nu ists mit Hilfe von Papis Laptop erledigt.

Übrigens: Ich will ja nicht ständig meckern, aber Ich musste leider feststellen, dass die KReyenbronx doch ziemlich Provinz ist, was Fonero-City angeht … In Eversten z.B. gibts ca. 20 Hotspots, in Kreyenbrück zwei. Mich und noch einen in diesem Finesstudion oder was das da ist … irgendwo Bahnhofsalle Ecke Bremerheerstraße.

„Kopien brauchen Originale“-Kopie

Dezember 4, 2006

Auch wenn die Kampagne schon etwas her ist und die neue Novelle des deutschen „Urheberrechts“ im Netz und der Öffentlichekti nicht mehr sonderlich heiß diskutiert wird, ein Nachschlag: Kopien brauchen Originale

Ich hab mir mal die Mühe gemacht, nach zuschlagen, was denn dieses ominöse „Original“ sein soll. … Was Kopien sind ist klar: Alles an digitalem Material, was durch stumpfes Kopieren vervielfältigt wurde. … Was aber ist das Original?

Wiki hält das Original, für die von Künstler geschaffene Version … als praktisch den direkten Output, das was der Künstler meint, wenn er sagt, er sei fertig damit. Die Final. Das klingt mir einleuchtend. Was ich aber nicht vertehe ist, warum nun Kopie und Original Gegensätze sind. Nach dieser Definition ist eine vervielfältigte Datei immer noch das Original. Schließlich enthält sie exakt die selben Daten, der Künstler würde sie sein Werk nennen, auch wenn seine Defragmentierung die Datei mittlerweile an eine anderen Stelle der Festplatte kopiert und dann die ursprünglichen Daten gelöscht hat.

Also: Was soll das?

Es geht nicht um Kopie oder Original, denn selbst gekaufte Daten sind Kopien und keine Originale. Es geht darum, ob die Kopie dessen Besitzer man ist, rechtmäßig erworben ist. … Und ob das so ist, ist ein künstlich geschaffener Wert und hat mit der Datei selbst nichts zu tun.

Nennt das Runde rund und das Eckige eckig
– Konfuzius

Diesen Post widme ich Hilde Domin, deren Kommentar zum Thema Freiheit, der – wie oben vorgeführt – sehr meiner Denkweise entspricht und mir mal ne gute Deutsch-Note gebracht hat: http://www.gutmann.gmxhome.de/domin.htm ^^

V wie Vendetta – V3

Dezember 4, 2006

Höhere Bild-Qualität und mehr Beschäftigung mit der Materie hebt den Film doch noch mal sehr eindrucksvoll.