Archive for the ‘Webdesign’ Category

Let Google host the jQuery of your Trac!

März 13, 2010

Situation

If you work on big amounts of content collaboratively, you might end up with hosting your own Subversion of Git repository with a Trac in your storeroom. Although Trac uses AJAX to make the sourcecode browser quite fast once the page is loaded, the first pageload can be relatively slow. This is especially annoying, when one is using another machine to present something or to dig something up for printing.

Solution

As we all know, there are very good reasons to let Google host jQuery for you. Unfortunately, Trac doesn’t support loading jQuery from Google and there does not seem to be a plugin for Trac doing this, either. But as long as .htaccess-files are enabled or — even better — Apache’s config-files can be changed, one can set up a redirect pointing to ajax.googleapis.com.

Implementation

Add this line to your .htacces-file or to the apache configuration for every virtualhost with a Trac on it:

Redirect 301 <path to trac instance>chrome/common/js/jquery.js http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.2/jquery.min.js

Where <path to trac instance> is the path to the trac instance relative to your domain. For example the mainpage of the wiki would be at http://example.com<path to trac instance>. Also note that requesting ajax.googleapis.com/[…]/1.2/jquery.min.js will give you the latest version of JQuery (1.2.x) that Google is hosting.

Performance

jQuery is currently about 30 KB in size. This means 56% of the pageweight in this case or — transferred over an ADSL connection with 1 MBit/s Upstream — over 1 second just for uploading jQuery. The whole page weighs in at about 53 KB distributed over 13 requests, which take about 2.7 seconds to load.

With the redirect applied, we see a „301 Moved Permanently“ in response to the request of the Trac’s jQuery and a new request to apis.google.com for jquery.min.js.

The first one only takes 12 ms in this case, because I am using the same internet connection as my server and all traffic only needs to travel trough my ISP’s routers and the response is very lightweight. With latencies typically not exceeding 60 ms, it should still be negligible when accessed via longer distance. The second attempt to get the jQuery takes only 78 ms of which the bigger part is due to network latency, because I redirected to the minified version of jQuery and google uploads at much faster rates than my server could via internet connection.

The page now loads in 1.7 seconds, almost 1 second or 36 % faster than before. The minified jQuery also causes the page to turn out about 13 KB or 24 % lighter.

Drawbacks

Because Trac’s jQuery still needs to be requested in order to issue a redirect to GoogleAPIs, there is a „useless“ request now, which could be prevented by Trac issuing the „right“ request in the first place. The penalty for it is only one round-trip time and should therefore be negligible, though.

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Google – Ja, Mutter.

Februar 25, 2007

Eins vorweg: Ich bin echt sauer. Mal so richtig.

Google hat seit neuestem (ca. 2 Wochen jetzt) vor die Verlinkung von Websites eine Abfrage eines Index geschaltet. Das ist eine Methode, wie z.B. China und dort besonders Yahoo benutzt um damit das Internet im großen Stil zu filtern. Denn was nicht durch Suchmaschinen gefunden werden kann, ist praktisch nicht erreichbar. Es wird eben nicht gefunden.

Ich will Google nun nicht Zensur vorwerfen, denn zum einen ist es nicht der Index von Google, sondern der einer Organistion namens Stopbadware.org und zm anderen wird der Zugang nicht verwehrt, sondern nur um einen Klick zu Bestätigung, dass man die Seite auch tatsächlich aufrufen will gebeten. Aber trotzdem: Das ist genau die Art von Service, die ich von einer Suchmaschine nicht will. Ich will eine berechenbare, reinmaschinelle Suche. Für die sozialen Systeme wie Tagging gibt es einschlägige Seiten wie Del.icio.us oder Mr. Wong. Diese bereiten Content mit hilfe von menschlicher Intelligenz auf. Eine Suchmaschine sollte das nicht tun.

Zum einen schwächt das das Profil von dem Service selbst, zum anderen macht es ihn chaotisch. Ab jetzt und im Kommenden ist Google nicht mehr eine automatisierte Websuche, sondern eine semi-soziale Suchmachine. Es ist zwar noch klar, woher der Link und der Pagerank kommt (nämlich aus einer automatisierten Durchsuchung des Internets durch Crawler und durch die Zuordunung von Links zu einer Seite). Nicht aber, ob und warum einige Seiten (undicht) blockiert werden und andere nicht.

Das ist eine Art Bevormundung, die ich von einem Service wie google nicht erwarte und mehr noch: Nicht will. Ich denke, jeder sollte selber die Verantwortung für seine Taten tragen und wenn er das nicht kann, diese Verantwortung an andere übertragen. Das hat aber nicht auf globaler Ebene, also nicht bei der von allen genutzten Suchmaschine zu passieren sondern bei den Menschen selbst. Wer mit seinem PC nicht umgehen kann, der muss sich eben bei Papa auf den Schoß setzen oder dem Enkel das Superuser-Passwort geben.

Ich denke, was Google hier macht ist, auch wenn es noch so unanfechtbar nach einer Hilfe aussieht trotzdem eine Hilfe, die kontraproduktiv ist. Sie erzeiht den Benutzer hin zu einem der sich auf den Schutz verlässt, der sich mit der Gewissheit in Gefahren begibt, dass er beschützt wird. Was aber wenn er mal nicht Google benutzt und gleichsam seinen PC mit Spy- und Malware zumüllt? … Dann ist der Ofen/PC recht flott aus. Einen so unbedarften und so auf Hilfe angewiesenen Benutzer kann das Internet nicht wollen, denn er wird sich wesentlich länger an „Mama Google“ halten und die Kontrolle über den eigenen PC lange und weiten Bereichen an andere abgeben. Ein mündiger Bürger oder ein mündiger PC-Nutzer wird man so nur schwerlich.

Außerdem gilt auch hier wieder das OS-Pluralismus-Argument:
Nicht jedes Betribsystem ist für die gefilterten Programme anfällig. Unter Linux z.B. besteht die Möglichkeit, dass ein Programm, dass der Benutzer ausführt gefährliche Änderungen am System vornimmt oder Daten sammelt und verschickt (z.B. Trojaner) schon aus konzeptionellen Gründen nicht. Auch dürfte heutzutage jeder Win-PC, der Internetzugang hat einen Virenscanner haben, der Dateien von den Ausführen prüft.

Ich denke, mit der Implementierung von Stop-Malware in die Google-Links hat Google einen Schritt gemacht, den sie nicht hätten tun dürften. Es trifft die Falschen und erzieht die richtigen zu was Falschem und ist damit im jeder Hinsicht negativ. Das einzige, was sich daran postives finden lässt dürfte in Hinblick auf die Medienwirkung sein, dass Google nun „Verantwortung“ für den präsentieren Content über nimmt und als „Gegenleistung“ zum vereinfachten Zugang nun auch entsprechenden „Schutz“ bietet.

Schutz den keiner braucht, Verantwortung die keiner zu weit wegschieben sollte, eine Gegenleitsung, die keiner will.

Ich für meinen Teil nehme mir das Recht als mündiger Nutzer von der Suche, den anderen (Webmaster-) Tools, zwei eMail- und zwei Jabber-Accounts Google aufzufordern, mir den Zugang zur bisherigen Nutzung wieder zu ermöglichen. Wenn sich dafür keine Möglichkeit findet, werde ich Google nicht mehr nutzen.

Huntcoast-Gaming geht offiziell an den Start

Juli 17, 2006

Anlässlich Laux‘ Geburtstag am Freitag ist Huntcoast-Gaming nun offiziell gelauncht worden. Zur Zeit steht die Frage im Raum, in welche Richtung sich der Clan entwickeln soll. Es ging eigentlich darum, sich mit netten Leuten zu organisieren und einfach zusammen zu spielen. Nun aber ist nicht klar, ob das auf ernsthafter Ebene geschehen soll, oder ob sich Huntcoast-Gaming zu einem FunClan entwickeln soll.

Last.fm ist besser

Juli 17, 2006

Last.fm ist jüngst aus dem Dronröschenschlaf erwacht, erstrahlt in neuem Gewand und trumpft mit neuen Features auf.

Das neue Logo von Last.fmKonkret gesprochen ist beim letzten großen Update das Design wesentlich verbessert und aufgepeppt worden auch wurden einige Funktionen zum Service hinzugefügt. Eine Zusammenfassung der Änderungen ist hier verfügbar.

Das Design wurde dahingehend überarbeitet, dass es jetzt mehr Plastizität vermittelt. Das wirkt auf den ersten Blick etwas verspielt, inzwischen finde ich aber unterstützt es das Auge beim Lesen der Seite. Auch ist das Design bei näherem Hinsehen bei Weitem nicht so verspielt, wie es wirkt. Im Gegenteil; es beschränkt sich auf eine simplen und immer wieder aufgegriffene Grundstruktur und setzt bei den grafischen Effekten lediglich auf paar Farbeverläufe und simple Schatten.

Unter diesem Aspekt also ist hier ein wahrer Spagat gelungen. Das Design sieht richtig gut aus, ist aber trotzdem nicht aufdringlich, es wirkt einheitlich aber es erlaubt trotzdem starke Variationen im Seitenaufbau. Es wirkt, als wäre es sehr aufwändig, spart aber trotzdem Bandbreite.

Gute Arbeit.

Mit den Features hab ich mich noch nicht weiter auseinader gesetzt, es besteht aber jetzt die Möglichkeit Musik direkt über last.fm zukaufen. Ein sehr interessanter Gedanke, wie ich finde. Warum sollte man Musikkultur und Musikkonsum trennen? Sehr geehrte Musikindustrie, das gehört zusammen!

Also dann Scrobbler:
Es geht in die nächste Runde. Wieder mit ein paar Argumenten mehr. Auf das wir mehr werden!

Neuer Banner für Huntcoast

Juli 11, 2006

Als Fingerübung habe ich für die (bald wieder verfügbare) Clanpage von meinem Bruder einen neuen Banner ge-gimpt.

der neue Banner von huntcoast-gaming

Das Weblog zur Person als Graph

Juli 10, 2006

bengt.wordpress.com als GraphÜber Flickr bin ich auf websitesasgraph gestoßen, dabei handelt es sich um ein auf Javascript aufsetzendes Tool das den Quelltext analysiert und in eine hübsche wie übersichtliche Grafik umsetzt.

Das mag auf den ersten Blick wie Spielerei wirken, hat aber durch aus einen Nutzwert … Wer seinen Code mal so „vor Augen“ hat, dem fällt vllt. noch das eine oder andere auf, das er im Text-Editor übersehen hätte.

Die Grafik könnt ihr euch auch selber erstellen lassen.

HP für Birger | Birgers Clan | Huntcoast

Mai 26, 2006

Mein Bruder hat schlechte Erfahrungen mit dem Management anderer Clans machen müssen und wollte daher lieber selber einen aufmachen und verwalten. Zu diesem Zweck hab ich ihm ein BXCP aufgesetzt und ein Design im Waldläufer-grün gemacht:

Per Weiterleitung:
huntcoast-gaming.de.vu